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	<title>Kommentare zu: Von Machtdifferenzen, Freiheit und Mindestlohn</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem dritten Weg</description>
	<pubDate>Fri, 16 May 2008 01:04:58 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Perspektive2010</title>
		<link>http://sozialliberal.wordpress.com/2008/02/15/von-machtdifferenzen-freiheit-und-mindestlohn/#comment-251</link>
		<dc:creator>Perspektive2010</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:14:45 +0000</pubDate>
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		<description>So ein Unsinn! Der Staat macht die Armen arm, weil die Reichen sich von ihrer sozialen Verantwortung verabschiedet haben und deutschen Arbeitnehmern die Pistole mit Sprüchen wie "3,50 Euro / h oder wir gehen nach China!" auf die Brust setzen. Dieses üblich neoliberale, staatsfeindliche Geschwafel ist ebenso falsch wie altbacken. Extremes Beispiel: Welche Polizei sollte sonst Leute wie Dich, lydia4krasnic, retten, wenn ein paar Leute meinen, Spass an Deiner Vergewaltigung haben zu wollen? Und so wie Du aus einer Vergewaltigungssituation heraus gerettet werden will, so haben alle Menschen den Wunsch, in existenziell bedrohlichen Situationen abgesichert zu sein. Vielleicht solltest Du mal Deinen Kopf für mehr als die Frisur benutzen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Unsinn! Der Staat macht die Armen arm, weil die Reichen sich von ihrer sozialen Verantwortung verabschiedet haben und deutschen Arbeitnehmern die Pistole mit Sprüchen wie &#8220;3,50 Euro / h oder wir gehen nach China!&#8221; auf die Brust setzen. Dieses üblich neoliberale, staatsfeindliche Geschwafel ist ebenso falsch wie altbacken. Extremes Beispiel: Welche Polizei sollte sonst Leute wie Dich, lydia4krasnic, retten, wenn ein paar Leute meinen, Spass an Deiner Vergewaltigung haben zu wollen? Und so wie Du aus einer Vergewaltigungssituation heraus gerettet werden will, so haben alle Menschen den Wunsch, in existenziell bedrohlichen Situationen abgesichert zu sein. Vielleicht solltest Du mal Deinen Kopf für mehr als die Frisur benutzen?</p>
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		<title>Von: lydia4krasnic</title>
		<link>http://sozialliberal.wordpress.com/2008/02/15/von-machtdifferenzen-freiheit-und-mindestlohn/#comment-248</link>
		<dc:creator>lydia4krasnic</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 18:12:09 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist der Staat, der die Armen arm macht!



http://www.fee.org/pdf/the-freeman/0712Johnson.pdf

http://www.gkpn.de/blankert.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der Staat, der die Armen arm macht!</p>
<p><a href="http://www.fee.org/pdf/the-freeman/0712Johnson.pdf" rel="nofollow">http://www.fee.org/pdf/the-freeman/0712Johnson.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.gkpn.de/blankert.pdf" rel="nofollow">http://www.gkpn.de/blankert.pdf</a></p>
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		<title>Von: Karl</title>
		<link>http://sozialliberal.wordpress.com/2008/02/15/von-machtdifferenzen-freiheit-und-mindestlohn/#comment-247</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 10:42:28 +0000</pubDate>
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		<description>Eine hervorragende Beschreibung der aktuellen Lage. Allerdings sehe ich nicht, daß dazu unbedingt neue Ansätze notwendig sind. 

Notwendig ist vielmehr eine konsequente Umsetzung neoliberaler Ansätze, die inzwischen schon bald 100 Jahre alt sind. Dabei meine ich mit neoliberal sicher nicht die linke Kampfparole, sondern die ursprüngliche Bedeutung des Wortes.

&lt;blockquote&gt;Im September 1932 umriss Alexander Rüstow auf einer Tagung des Vereins für Socialpolitik das neue liberale Credo: „Der neue Liberalismus jedenfalls, der heute vertretbar ist, und den ich mit meinen Freunden vertrete, fordert einen starken Staat, einen Staat oberhalb der Wirtschaft, oberhalb der Interessenten, da, wo er hingehört. Und mit diesem Bekenntnis zum starken Staat im Interesse liberaler Wirtschaftspolitik und zu liberaler Wirtschaftspolitik im Interesse eines starken Staates – denn das bedingt sich gegenseitig, mit diesem Bekenntnis lassen Sie mich schließen.“&lt;/blockquote&gt;
Aus Wikipedia

Hier noch ein Interview mit diesem außerordentlich klugen Kopf:
http://www.trend-zeitschrift.de/trend100/10008.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine hervorragende Beschreibung der aktuellen Lage. Allerdings sehe ich nicht, daß dazu unbedingt neue Ansätze notwendig sind. </p>
<p>Notwendig ist vielmehr eine konsequente Umsetzung neoliberaler Ansätze, die inzwischen schon bald 100 Jahre alt sind. Dabei meine ich mit neoliberal sicher nicht die linke Kampfparole, sondern die ursprüngliche Bedeutung des Wortes.</p>
<blockquote><p>Im September 1932 umriss Alexander Rüstow auf einer Tagung des Vereins für Socialpolitik das neue liberale Credo: „Der neue Liberalismus jedenfalls, der heute vertretbar ist, und den ich mit meinen Freunden vertrete, fordert einen starken Staat, einen Staat oberhalb der Wirtschaft, oberhalb der Interessenten, da, wo er hingehört. Und mit diesem Bekenntnis zum starken Staat im Interesse liberaler Wirtschaftspolitik und zu liberaler Wirtschaftspolitik im Interesse eines starken Staates – denn das bedingt sich gegenseitig, mit diesem Bekenntnis lassen Sie mich schließen.“</p></blockquote>
<p>Aus Wikipedia</p>
<p>Hier noch ein Interview mit diesem außerordentlich klugen Kopf:<br />
<a href="http://www.trend-zeitschrift.de/trend100/10008.html" rel="nofollow">http://www.trend-zeitschrift.de/trend100/10008.html</a></p>
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