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	<title>Kommentare zu: Jenseits von Gier und Neid</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem dritten Weg</description>
	<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 01:17:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Frank Martin</title>
		<link>http://sozialliberal.wordpress.com/2007/01/30/jenseits-von-gier-und-neid/#comment-9</link>
		<dc:creator>Frank Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 13:25:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hervorragender Artikel! Leider verwechseln gerade viele "Mainstream-Liberale" auf der persönlichen Ebene krankhaften Individualismus mit Freiheit, während sie im Bereich Wirtschaft die schädlichen (Monopol-/Oligopol-) Strukturen noch verteidigen oder zumindest akzeptieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hervorragender Artikel! Leider verwechseln gerade viele &#8220;Mainstream-Liberale&#8221; auf der persönlichen Ebene krankhaften Individualismus mit Freiheit, während sie im Bereich Wirtschaft die schädlichen (Monopol-/Oligopol-) Strukturen noch verteidigen oder zumindest akzeptieren.</p>
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		<title>Von: Perspektive2010</title>
		<link>http://sozialliberal.wordpress.com/2007/01/30/jenseits-von-gier-und-neid/#comment-8</link>
		<dc:creator>Perspektive2010</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 05:05:25 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist banal: entweder braucht der Kapitalismus wieder Schranken und Ketten, damit die Menschen wieder frei leben und atmen können oder - und das wäre die bessere Alternative - man denkt über ein neues globales Konzept des Lebens und Wirtschaftens nach. Es sind ja gerade die Fehler im System wie der Zins und der damit verbundene Wachstumszwang, die dafür sorgen, dass wir wesentlich mehr produzieren als wir brauchen, was dann als (nicht selten giftiger) Müll wieder im Erdboden verschwindet. Nicht zuletzt wäre auch diverse Privatisierungen umzukehren, beispielsweise bei der Energiewirtschaft. Dass da der Wettbewerb nicht funktioniert und ein korruptes Monopl / Oligopol die Menschen ausplündert, ist ja mittlerweile evident. Betriebe und Einrichtungen der Infrastruktur, die für alle zugänglich sein müssen, gehören nicht auf den asozialen Markt.

Gruß

Alex</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist banal: entweder braucht der Kapitalismus wieder Schranken und Ketten, damit die Menschen wieder frei leben und atmen können oder - und das wäre die bessere Alternative - man denkt über ein neues globales Konzept des Lebens und Wirtschaftens nach. Es sind ja gerade die Fehler im System wie der Zins und der damit verbundene Wachstumszwang, die dafür sorgen, dass wir wesentlich mehr produzieren als wir brauchen, was dann als (nicht selten giftiger) Müll wieder im Erdboden verschwindet. Nicht zuletzt wäre auch diverse Privatisierungen umzukehren, beispielsweise bei der Energiewirtschaft. Dass da der Wettbewerb nicht funktioniert und ein korruptes Monopl / Oligopol die Menschen ausplündert, ist ja mittlerweile evident. Betriebe und Einrichtungen der Infrastruktur, die für alle zugänglich sein müssen, gehören nicht auf den asozialen Markt.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Alex</p>
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